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Quotientenregel als schlechteste Lösung

Drei Alternativen gibt es, um die Landsligasaison noch zu retten. Mit der ersten,die Vorrunde zu beenden und dann eine Auf- (mit neun Teams) und eine Abstiegsrunde (mit zehn Mannschaften) anzuhängen, „könnten alle leben“, wie Staffelleiter Karl-Heinz Deutelmoser feststellt. Bei der zweiten die Vorrunde zu beenden und dann regulär zu werten, wäre der zeitliche Spielraum größer. Die dritte Variante nach der Vorrunde noch weitere Spieltage zu bestreiten und dann nach der Quotienten-Regelung zu werten, wäre für die meisten Vereine die schlechteste Lösung. „Das Wichtigste ist“, verdeutlicht Deutelmoser, „dass die Vorrunde abgeschlossen ist.“

Im schlimmsten Fall steht immer noch der Abbruch und damit die Annullierung der Saison im Raum. Im Sommer ginge dann wieder alles von vorne los. Doch damit rechnet keiner. uba


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