Infoartikel

Resümee und Pläne für das kommende Jahr

„Fasten“ bedeutet nicht nur Verzicht und schlechte Laune. Die wöchentlichen Treffen bewiesen das Gegenteil. Sie waren fröhlich, es wurde auch gelacht und niemand wurde für sein Verhalten oder andere Ansichten schlecht gemacht. Die Teilnehmer empfanden es durchweg als sehr bereichernd, von anderen Menschen zu hören, dass sie an genau denselben Fragen zu knabbern haben als man selbst. Gleichzeitig war es für sie erhelllend, wie sie mit diesen vielen ungeklärten Fragen umgehen und welche Schlüsse sie daraus ziehen. „Alte Hasen“ mancher Themenbereiche merkten, dass auch sie noch etwas lernen können.

Die Onlinetreffen haben die Hemmschwelle gesenkt, doch es hätten mehr Teilnehmer sein dürfen. Deshalb waren sich alle Organisatoren einig, es in der Fastenzeit im nächsten Jahr mit einem Hybridangebot zu versuchen: Am Anfang, in der Mitte und am Ende der sieben Wochen könnte es Präsenztreffen geben, dazwischen wieder Onlinetreffen. Bei 50 Teilnehmern wäre dann wohl kein persönlicher Austausch mehr möglich, aber bei ein paar mehr als in diesem Jahr schon, so die allgemeine Einschätzung. An der Vernetzung über kirchliche Kreise hinaus wollen die Organisatoren festhalten und diese ausbauen. pd


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