Infoartikel

Rotwild im Biosphärengebiet

Rotwild gab es bis Mitte des 19. Jahrhunderts im Biosphärengebiet. Dann wurde es ausgerottet. So steht es im Rahmenkonzept des Biosphärengebietes Schwäbische Alb. Dort ist auch zu lesen, dass ein Projekt prüfen soll, ob das über 85 000 Hektar große Reservat als Rückzugsgebiet und Trittstein für ehemals heimische Arten wie das Rotwild geeignet ist. Zur Prüfung ist es laut Regierungspräsidium Tübingen noch nicht gekommen, weil im Schwarzwald Untersuchungen laufen. Die könnten Hinweise für das Biosphärengebiet liefern. Wie viele Hirsche es gibt, lässt sich laut Land- und Forstwirtschaftsministerium nicht errechnen. 2017/18 sind im Land 538 Hirsche sowie 1 278 Kühe und Kälber erlegt worden.dh


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