Infoartikel

Schmids Berlin-Tipps

Das Borchardt: „Es weiß ja ohnehin jeder, dass das hier eine Institution der Berliner Republik ist, wie der Reichstag oder seine Kuppel“, schrieb mal ein Tagesspiegel-Journalist über das Restaurant Borchardt in der Französischen Straße in Mitte. Wer das kosmopolitische Berlin erleben will, ist hier richtig. Kulinarisch wohl zu empfehlen: Die Schnitzel und die edlen französischen Gerichte. Nils Schmid sagt: „Ach, es ist einfach nett da.“

Museum Barberini in Potsdam: Wer nach zwei Tagen in Berlin genug vom Hauptstadt-Stress hat, dem empfiehlt Nils Schmid einen Abstecher nach Potsdam. Das sei nicht nur eine hübsche Stadt, sie sei auch reich an Kultur. Sein Highlight: Das Kunstmuseum Barberini im Palast Barberini.

Ein Tag im Park: In Berlin lauert an jeder Ecke ein weitläufiger Park, in dem es sich wunderbar spazieren gehen lässt. Den Volkspark Friedrichshain, Berlins älteste öffentliche Grünanlage, schätzt Nils Schmid besonders. Bei einem Spaziergang erinnern viele Denkmäler an historische Ereignisse in Deutschland.mona

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