Infoartikel

Schutzzone seit mehr als zwei Jahrzehnten

Der Teckberg mit seiner 775 Meter hoch gelegenen Burg steht seit dem 9. November 1999 auf einer Fläche von 386 Hektar unter Naturschutz. Die Schutzzone teilen sich die drei Anliegerkommunen Lenningen, Bissingen und Owen, auf deren Gemarkung auch die Burg mit dem Wanderheim des Schwäbischen Albvereins liegt.

Charakteristisch für den Teckberg sind weite Flächen mit Magerrasen unterhalb der Waldzone, die mit Schafen beweidet werden und die einer Vielzahl teils bedrohter Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum bieten.

Hauptziele für Tagesausflügler und Touristen sind neben dem Wanderheim das Bölle im Westen und das Hörnle, wo an der Nordseite des Teckbergs die Fahrstraße mit Schranke hinauf zur Burg beginnt. An Bölle und Hörnle gibt es Parkplätze und ausgewiesene Grilstellen. Außerhalb dieser Zonen sind Parken, Lager und offenes Feuer nicht erlaubt. Ebensowenig das Wandern und Radfahren abseits ausgebauter Wege.bk

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