Infoartikel

Sofortmaßnahmen bei verletzten Hunden

Bisse: Sie können infiziert sein. Der Weg zum Tierarzt ist ein Muss. Je nach Schwere reicht die Desinfektion der betroffenen Stelle, bei größeren Verletzungen ist ein Druckverband nötig.

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Vergiftungen: Wenn der Hund etwas Giftiges gefressen hat, sofort zum Tierarzt mit ihm. Befindet sich das Gift noch im Magen, dann kann der Arzt den Hund erbrechen lassen.

Überhitzung: Indizien für eine Überhitzung sind massives Hecheln, Taumeln und gerötete Schleimhäute. Der Hund muss zum Tierarzt. Als Erste Hilfe ist es wichtig, ihn in den Schatten zu bringen und ihm viel Wasser zu geben. Eine Kühldecke kann einen Hitzschlag verhindern.

Krämpfe: Sie sehen gefährlicher aus als sie sind. Anfälle dauern manchmal nur Sekunden, manchmal Minuten. Besitzer können kaum etwas tun, außer den Hund entkrampfen zu lassen, ihn in eine Decke zu wickeln und vor spitzen Gegenständen zu schützen. Dann sollte das Tier zum Arzt.asb