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Trotz neuem Modell auf Spenden angewiesen

„Nach wie vor sind wir auf Spenden angewiesen. Das können direkt Futterspenden sein, aber auch Geld, denn die Kastrationen und das Tätowieren kosten Geld“, erklärt Sandra Nebe.

Zehn Kommunen haben vor kurzem einen Vertrag mit dem Kirchheimer Tierschutzverein abgeschlossen. Damit ist klargestellt, dass sich die Tierschutzmitarbeiter um deren Fundtiere kümmern. Das sind neben Kirchheim und Weilheim auch Notzingen, Dettingen, Owen, Lenningen, Bissingen, Neidlingen, Holzmaden und Ohmden. 92 Cent je Einwohner überweisen sie pro Jahr an den Verein.

Der Tierschutzverein hat rund 350 Mitglieder und viele Ehrenamtlichen, Seit 2018 leitet Sandra Nebe das Tierheim. Unterstützt wird sie dabei von drei Mitarbeitern, darunter eine Tiermedizinische Fachangestellte, die die Tiere impft, entwurmt oder Verbände wechselt. Außerdem schaut einmal die Woche eine Tierärztin vorbei. ih

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