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Wanderer leben gesund und brauchen kein Vermögen für ihre Ausrüstung

Die Ausrüstung für Tages- oder Halbtagestouren in der Region um die Teck ist überschaubar. Investieren sollte man in gute Wanderschuhe. Am besten schützen Stiefel, die bis über die Knöchel reichen. Viele schätzen auch verstellbare Wanderstöcke. Sie sind vor allem am Albtrauf bei steilen Wegen Gold wert. Regenschutz, Sonnenschutz und passende Bekleidung verstehen sich von selbst.

In den Rucksack gehört auf jeden Fall mindestens ein Liter Flüssigkeit, an heißen Tagen mehr. Auch ein Vesper oder Energieriegel können nützlich sein, je nach Einkehrmöglichkeiten. Das Handy sollte immer dabei sein, um notfalls Hilfe zu holen. Und natürlich ist auch Kartenmaterial empfehlenswert. Manche schätzen auch ein GPS-Gerät. Platz für Blasenpflaster bleibt da auch noch.

Wandern ist gesund. Das weiß nicht nur der „Netdoktor“. Er weist darauf hin, dass Wandern die Kondition verbessert und alle großen Muskelgruppen stärkt. Zudem wirkt sich Wandern positiv auf die Psyche aus. Je nach Tempo verbrennt der Wanderer bis zu 600 Kilokalorien pro Stunde. Wandern unterstützt also das Abnehmen und beugt den mit Übergewicht verbundenen Krankheiten vor.

Wandern ist gesellig. Wer sich in der (Klein-)Gruppe aufmacht, erkennt schnell, dass unterschiedliche Laufpartner immer wieder neue Themen ermöglichen. Während der Pilger eher allein unterwegs ist, trifft man den Wanderer fast immer zu zweit oder sogar mit noch mehr Personen an. Die Möglichkeit, Wanderfreunde zu finden, bietet zum Beispiel der Schwäbische Albverein.ist

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