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Was gefragt ist - und was nicht

Nicht alles, was zuhause nicht mehr gebraucht wird, darf in die Schenkscheune gebracht werden. Kleidung und Bücher werden momentan prinzipiell nicht angenommen, weil der Platz zum Präsentieren fehlt. „Die Leute sollten Sachen bringen, die sauber, funktionstüchtig und nicht veraltet sind“, sagt Schenkscheune-Gründerin Kathi Baur.

Beliebt sind neue Elektrogeräte, Werkzeug, Töpfe und Pfannen - und andere praktische Alltagsgegenstände.

Auch Skurrilitäten landen in der Schenkscheune. „Einmal hat uns jemand einen selbst gebauten Dönerspieß gebracht“, erzählt Tim Baur. Eine Imbiss-Abluftturbine sei auch schon dabei gewesen.

Ladenhüter sind beispielsweise veraltete oder nicht saubere Elektrogeräte, Dekorationsobjekte, einzelne Tassen und Teller, Puzzles und Ordner. „Dinge wie Tontöpfe nehmen wir mittlerweile nicht mehr an, die muss man nämlich als Bauschutt entsorgen, wenn sie von niemandem mitgenommen werden“, sagt Tim Baur. adö

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