Esslingen. Ein vier Monate alter Hund der Rasse Alaskan Malamute starb am Mittwoch während einer Notoperation.
Der Husky hatte in den vergangenen Tagen vermutlich einen oder mehrere mit Schrauben präparierte Köder in der Pliensauvorstadt gefressen. Als das Tier drei Schrauben erbrach, ging die Besitzerin sofort zu einer Tierärztin. Diese äußerte die Vermutung, dass die Köder nicht nur mit Schrauben sondern auch mit Nervengift präpariert waren. Das Tier hatte etwa 50 Schrauben im Magen. Ein ärztliches Gutachten wurde in Auftrag gegeben. lp
