Nachgefragt
„Die Motivation ist riesengroß“

Christian Renz, langjähriger Abteilungsleiter der SF Dettingen, hat die Vorbereitungen auf den Teckbotenpokal federführend begleitet. Vor dem Turnierstart spricht er über die Vorfreude, den Zusammenhalt im Verein und seine Wünsche für die Turnierwoche.

Von 2010 bis 2026 Abteilungsleiter der SFD und bereits zum dritten Mal Orga-Chef des Teckbotenpokals: Christian Renz Foto: pr
Von 2010 bis 2026 Abteilungsleiter der SFD und bereits zum dritten Mal Orga-Chef des Teckbotenpokals: Christian Renz Foto: pr

Wie fühlt es sich an, kurz vor dem Start des Teckbotenpokals zu stehen?

Renz: Es ist ein tolles Gefühl, dass es jetzt endlich losgeht. Wir freuen uns riesig auf die Turnierwoche. Über ein Jahr Vorbereitung steckt in diesem Event – umso schöner ist es, wenn nun endlich der Anpfiff kurz bevorsteht.

Wie viele Helferinnen und Helfer sind während der Turnierwoche im Einsatz und wie gelingt es, die Motivation über so viele Tage hinweg hochzuhalten?

Insgesamt werden mehr als 630 Helferinnen und Helfer im Einsatz sein. Ich glaube, jeder freut sich schon seit langer Zeit auf diese neun Tage. Deshalb mache ich mir um die Motivation überhaupt keine Sorgen. Alle wissen, worauf sie hingearbeitet haben, und packen mit großer Begeisterung an.

Was bedeutet die Ausrichtung des Teckbotenpokals für das Gemeinschaftsgefühl innerhalb des Vereins und für den Ort insgesamt?

Für uns als Sportfreunde Dettingen ist es natürlich eine große Ehre, den Teckbotenpokal ausrichten zu dürfen. Besonders beeindruckend ist der Zusammenhalt, sowohl im Verein als auch im gesamten Ort. Jeder hilft dort mit, wo er gebraucht wird. Genau dieses Gemeinschaftsgefühl macht die Veranstaltung für uns so besonders.

Was erwartet die Besucherinnen und Besucher abseits des Rasens?

Wir setzen in diesem Jahr bewusst auf das bewährte Konzept. Deshalb wird es keine großen Neuerungen geben. Die Besucher dürfen sich auf das klassische Rahmenprogramm inklusive Ladies- und Playersnight freuen, das den Teckbotenpokal seit vielen Jahren auszeichnet.

Was wünschen Sie sich ganz persönlich für die Turnierwoche – sportlich, organisatorisch und atmosphärisch?

Mein größter Wunsch ist natürlich gutes Wetter. Außerdem hoffe ich auf eine friedliche Turnierwoche mit spannenden Spielen und vor allem darauf, dass alle Spieler verletzungsfrei bleiben. Wenn dann auch die Besucher eine schöne Zeit haben, wäre das die perfekte Turnierwoche.

Wenn die Besucher nach der Turnierwoche nach Hause gehen – woran sollen sie sich idealerweise erinnern, wenn sie an den Teckbotenpokal in Dettingen zurückdenken?

Ich wünsche mir, dass die Besucher den Teckbotenpokal als ein Turnier mit toller Atmosphäre in Erinnerung behalten – mit einem abwechslungsreichen Abendprogramm und einer familiären Stimmung, die das Event seit jeher auszeichnet.