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Weil jede Sekunde zählt

Brandschutzsysteme erkennen Gefahren frühzeitig und können Leben retten

DJD. Ein überlasteter Mehrfachstecker, ein technischer Defekt an einem Elektrogerät oder eine vergessene Kerze – viele Brände entstehen nicht durch spektakuläre Ereignisse, sondern im ganz normalen Alltag. Umso wichtiger ist es, mögliche Gefahren zu kennen und das eigene Zuhause mit einem wirksamen Brandschutz auszustatten. Moderne Sicherheitssysteme erkennen kritische Situationen frühzeitig und alarmieren die Bewohner, bevor sich Rauch und Feuer unkontrolliert ausbreiten und zur Gefahr für Leib und Leben werden können.

Der Unterschied zählt

Rauchmelder, im Fachjargon Rauchwarnmelder, gehören heute in Wohnungen und Häusern zur Grundausstattung und sind gesetzlich vorgeschrieben. Sie reagieren auf Rauchpartikel in der Luft und schlagen bereits in einer frühen Phase eines Brandes Alarm. Thermomelder lösen erst aus, wenn die Temperatur einen festgelegten Wert überschreitet oder ungewöhnlich schnell ansteigt. Sie eignen sich besonders für Räume wie Küchen oder Garagen, in denen Dampf oder Kochdünste einen Rauchmelder häufiger auslösen könnten. Fachleute wissen, welcher Melder am jeweiligen Einsatzort die richtige Wahl ist – häufig ist dies auch eine Kombination beider Sensoren.

Vernetzt für mehr Sicherheit

Noch besseren Schutz bieten moderne Gefahrenmeldesysteme, die Rauch- und Thermomelder intelligent vernetzen. Sie können im Alarmfall beispielsweise die Beleuchtung einschalten, akustische und optische Warnsignale auslösen oder eine Nachricht auf das Smartphone senden. Gefahrenmeldeanlagen etwa von Telenot verbinden Brand-, Einbruch- und Gefahrenmeldetechnik zu einem ganzheitlichen Sicherheitskonzept. Wichtig ist dabei, auf zertifizierte Systeme zu achten, etwa mit einer Anerkennung durch den VdS. Ebenso entscheidend sind eine fachgerechte Planung und Installation durch qualifizierte Fachbetriebe wie die Autorisierten Telenot-Stützpunkte. Auch der Hersteller selbst bietet den Service für eine Entwurfsplanung des Eigenheims an. Unter www.telenot.com gibt es dazu weitere Informationen und eine Fachbetriebssuche. Ein weiterer Vorteil vernetzter Sicherheitssysteme: Sie überwachen ihre Komponenten zum Beispiel auf Störungen oder schwache Batterien eines Funkmelders.

Kleine Maßnahmen mit großer Wirkung

Auch im Alltag lässt sich das Brandrisiko mit wenig Aufwand verringern. Mehrfachsteckdosen sollten nicht mit zu vielen leistungsstarken Geräten belastet, Elektrogeräte regelmäßig auf Schäden kontrolliert und brennende Kerzen niemals unbeaufsichtigt gelassen werden. Mit Umsicht und moderner Sicherheitstechnik sind beste Voraussetzungen geschaffen, damit aus einer kleinen Unachtsamkeit kein großer Schaden entsteht.