Am Freitag hat der Aufbau fürs Kirchheimer Sommernachtskino begonnen – verbunden mit vielen Unwägbarkeiten: Erstmals geht das sommerliche Großereignis nicht am Martinskirchplatz über die Bühne, sondern auf dem Schulhof der Kirchheimer Alleenschule. Die Gegebenheiten an den beiden Standorten lassen sich nur schwer miteinander vergleichen. Der Schulhof ist einerseits breiter, andererseits aber kürzer.
Deshalb verfügt das Sommernachtskino über deutlich weniger Sitzplätze als gewohnt. Auch der Gastronomiebereich muss sich anders aufstellen und ist nicht so kompakt beieinander wie sonst hinter der Martinskirche. Die Kino-Gastronomie erstreckt sich an der Alleenschule über Teile des Basketballplatzes, über den Durchgangsbereich zur alten Sporthalle sowie über Teile des Schulhofs, wenn man vom „Krone-Kreisel“ herkommt. Der Eingang zum Sommernachtskino befindet sich dagegen an der Jahnstraße, gegenüber der Sporthalle Stadtmitte.
Die Parkplätze an der Sporthalle sind für den Publikumsverkehr gesperrt. Sie stehen lediglich dem Kino-Personal zur Verfügung und müssen außerdem teilweise als Rettungsgasse freigehalten werden. Auch Anwohner der näheren Umgebung können während der Kino-Zeit dort nicht parken.
Für Kino-Betreiber Reimund Fischer und sein gesamtes Team bedeutet der Ausweichstandort an der Alleenschule vor allem eine Herausforderung, weil es viele Dinge neu zu überdenken gilt. Alle gemeinsam freuen sie sich aber darauf, dass es am heutigen Montag, 3. August, losgeht – mit dem Ehrenamtsabend, an dem der Film „Die Ältern“ gezeigt wird.
Die Alleenschule bleibt wohl auch 2027 der Kino-Standort, weil die Kornhaussanierung noch andauern wird.

